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		<title><![CDATA[Amateurfunk Ulm - Forum - Hardware]]></title>
		<link>https://forum.amateurfunk-ulm.de/</link>
		<description><![CDATA[Amateurfunk Ulm - Forum - https://forum.amateurfunk-ulm.de]]></description>
		<pubDate>Mon, 04 May 2026 22:45:46 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Problematische/nichtkonforme Routerboards]]></title>
			<link>https://forum.amateurfunk-ulm.de/thread-52.html</link>
			<pubDate>Tue, 07 May 2024 16:40:49 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.amateurfunk-ulm.de/member.php?action=profile&uid=17">DK2FK</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.amateurfunk-ulm.de/thread-52.html</guid>
			<description><![CDATA[Ich habe gerade mal bei der Bundesnetzagentur geschaut, welche Funkgeräte denn aktuell nicht mehr okay sind. Neben den üblichen Verdächtigen (Baofeng, Wouxun und derivate) sind mir auch ein paar Routerboards aufgefallen. Diese sind<br />
<ul class="mycode_list"><li>RBLHGG-5acD (<a href="https://www.bundesnetzagentur.de/SharedDocs/Downloads/DE/Sachgebiete/Telekommunikation/Unternehmen_Institutionen/Technik/InverkehrbringenvonProdukten/EuropaeischeVerbote/PI_210800181624.pdf.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=1" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">link(PDF)</a>) --&gt; AREDN Gerät<br />
</li>
<li>RouterBOARD DynaDish G-5HacD (<a href="https://www.bundesnetzagentur.de/SharedDocs/Downloads/DE/Sachgebiete/Telekommunikation/Unternehmen_Institutionen/Technik/InverkehrbringenvonProdukten/EuropaeischeVerbote/PI_210600178033.pdf.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=1" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">link(PDF))</a><br />
</li>
<li>RouterBOARD 911G-5HPnD-QR (<a href="https://www.bundesnetzagentur.de/SharedDocs/Downloads/DE/Sachgebiete/Telekommunikation/Unternehmen_Institutionen/Technik/InverkehrbringenvonProdukten/EuropaeischeVerbote/PI_210600178386.pdf.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=1" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">link(PDF))</a><br />
</li>
</ul>
<br />
Neben einer fehlerhaften Konformitätserklärung sind diese auch durch die ETSI EN 301 893 v 2.1.1 (2017-05) Prüfung gefallen. <br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Das Gerät wurde zusätzlich auch noch einer messtechnischen Prüfung unterzogen. Die messtechnischen Untersuchungen des Messlabors zeigen, dass die Anforderungen des Standards ETSI EN 301 893 v 2.1.1 (2017-05) nicht eingehalten werden.</blockquote>
<br />
Besonders brisant ist, dass der LHG 5 ac (RBLHGG-5acD) gerade eines der attraktivsten Geräte ist. Weiterhin bin ich mir nicht sicher, ob der LHG <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">XL</span> 5 ac hier besser ist - oder bisher nur nicht getestet wurde.<br />
<br />
Die gesamte Liste findet ihr hier: <a href="https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Fachthemen/Telekommunikation/Technik/Marktueberwachung/MarkteinschraenkendeMassnahmen/EuVertriebsverbote.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Gesamtliste (BNetzA)</a><br />
<hr class="mycode_hr" />
Wäre halt spannend zu wissen, woran es genau lag.. oder ob es einfach die Möglichkeit ist, eine alternative Firmware aufzuspielen... (Details siehe <a href="https://www.etsi.org/deliver/etsi_en/301800_301899/301893/01.08.01_60/en_301893v010801p.pdf" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">ETSI EN 301 893 V1.8.1 (2015-03)</a>, Kap. 4.9.2)<br /><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://forum.amateurfunk-ulm.de/images/attachtypes/image.png" title="PNG Image" border="0" alt=".png" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=144" target="_blank" title="">ETSI_FW_Update.png</a> (Größe: 130.48 KB / Downloads: 420)
<!-- end: postbit_attachments_attachment -->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich habe gerade mal bei der Bundesnetzagentur geschaut, welche Funkgeräte denn aktuell nicht mehr okay sind. Neben den üblichen Verdächtigen (Baofeng, Wouxun und derivate) sind mir auch ein paar Routerboards aufgefallen. Diese sind<br />
<ul class="mycode_list"><li>RBLHGG-5acD (<a href="https://www.bundesnetzagentur.de/SharedDocs/Downloads/DE/Sachgebiete/Telekommunikation/Unternehmen_Institutionen/Technik/InverkehrbringenvonProdukten/EuropaeischeVerbote/PI_210800181624.pdf.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=1" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">link(PDF)</a>) --&gt; AREDN Gerät<br />
</li>
<li>RouterBOARD DynaDish G-5HacD (<a href="https://www.bundesnetzagentur.de/SharedDocs/Downloads/DE/Sachgebiete/Telekommunikation/Unternehmen_Institutionen/Technik/InverkehrbringenvonProdukten/EuropaeischeVerbote/PI_210600178033.pdf.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=1" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">link(PDF))</a><br />
</li>
<li>RouterBOARD 911G-5HPnD-QR (<a href="https://www.bundesnetzagentur.de/SharedDocs/Downloads/DE/Sachgebiete/Telekommunikation/Unternehmen_Institutionen/Technik/InverkehrbringenvonProdukten/EuropaeischeVerbote/PI_210600178386.pdf.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=1" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">link(PDF))</a><br />
</li>
</ul>
<br />
Neben einer fehlerhaften Konformitätserklärung sind diese auch durch die ETSI EN 301 893 v 2.1.1 (2017-05) Prüfung gefallen. <br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Das Gerät wurde zusätzlich auch noch einer messtechnischen Prüfung unterzogen. Die messtechnischen Untersuchungen des Messlabors zeigen, dass die Anforderungen des Standards ETSI EN 301 893 v 2.1.1 (2017-05) nicht eingehalten werden.</blockquote>
<br />
Besonders brisant ist, dass der LHG 5 ac (RBLHGG-5acD) gerade eines der attraktivsten Geräte ist. Weiterhin bin ich mir nicht sicher, ob der LHG <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">XL</span> 5 ac hier besser ist - oder bisher nur nicht getestet wurde.<br />
<br />
Die gesamte Liste findet ihr hier: <a href="https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Fachthemen/Telekommunikation/Technik/Marktueberwachung/MarkteinschraenkendeMassnahmen/EuVertriebsverbote.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Gesamtliste (BNetzA)</a><br />
<hr class="mycode_hr" />
Wäre halt spannend zu wissen, woran es genau lag.. oder ob es einfach die Möglichkeit ist, eine alternative Firmware aufzuspielen... (Details siehe <a href="https://www.etsi.org/deliver/etsi_en/301800_301899/301893/01.08.01_60/en_301893v010801p.pdf" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">ETSI EN 301 893 V1.8.1 (2015-03)</a>, Kap. 4.9.2)<br /><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Mobile Stromversorgung - Tecnoware 12V Mini USV?]]></title>
			<link>https://forum.amateurfunk-ulm.de/thread-49.html</link>
			<pubDate>Sat, 29 Jul 2023 07:28:24 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.amateurfunk-ulm.de/member.php?action=profile&uid=17">DK2FK</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[Auf der Suche nach einer kleinen USV für meinen lokalen Router bin ich gerade hierüber gestolpert: Tecnoware Mini DC UPS (<a href="https://www.tecnoware.com/en-US//Dettaglio/Famiglia/242" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.tecnoware.com/en-US//Dettaglio/Famiglia/242</a>) kennt die wer und hat eventuell Erfahrung damit?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Auf der Suche nach einer kleinen USV für meinen lokalen Router bin ich gerade hierüber gestolpert: Tecnoware Mini DC UPS (<a href="https://www.tecnoware.com/en-US//Dettaglio/Famiglia/242" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.tecnoware.com/en-US//Dettaglio/Famiglia/242</a>) kennt die wer und hat eventuell Erfahrung damit?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Fortschritte in der Kleinzellenhaltung]]></title>
			<link>https://forum.amateurfunk-ulm.de/thread-46.html</link>
			<pubDate>Sat, 27 May 2023 19:21:35 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.amateurfunk-ulm.de/member.php?action=profile&uid=17">DK2FK</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.amateurfunk-ulm.de/thread-46.html</guid>
			<description><![CDATA[Heute habe ich mich mal wieder an meine Batteriebox gesetzt. Mit den 18 3.1 Ah Zellen habe ich in dieser Box eine Gesamtkapazität von 18.6Ah oder 206 Wh bei einer Nennspannung von 3.7V pro Zelle. Damit sollte mein typischer Knoten (Routerboard + 1x Link + Server) etwa 20h aushalten.<br />
<br />
Zum Laden habe ich einen einfachen Buck-Converter genommen den ich hier noch herumliegen hatte. Der Buck-Converter ist auf eine Lade-Endspannung (aktuell 12.6V) und maximalen Ladestrom (aktuell 2.5A) eingestellt. Damit lässt sich der Akku mit einer Spannung von 13.6 V - 30 V laden. Dazu eignen sich alte Laptopnetzteile oder auch eine vollgeladene Blei- oder LiFePo-Batterie. Per Schalter lässt sich zwischen Laden und Entladen umschalten, um eine Fehlkonfiguration zu vermeiden. Als Tiefentladeschutz wurde eine Spannungsabschaltung mit Relais eingebaut. Das ganze ist mit einer Thermosicherung mit 5A abgesichert.<br />
<br />
Was noch fehlt sind die Powerpoles, Beschriftungen und besseres Kabelmanagement. Weiterhin muss der Schalter noch in ein Modell mit An-Aus-An Positionen getauscht werden, da sonst immer Strom fließt (Unterspannungsabschaltung und LED am Buck-Converter). Ansonsten bietet die Box auch Platz für einen Mikrotik hAP ac lite und einen Single-board computer (Odroid XU4 in meinem Fall).<br /><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://forum.amateurfunk-ulm.de/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=97" target="_blank" title="">IMG_20230527_163936_HDR.jpg</a> (Größe: 122.85 KB / Downloads: 408)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br /><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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<img src="https://forum.amateurfunk-ulm.de/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=98" target="_blank" title="">IMG_20230527_164031_HDR_2.jpg</a> (Größe: 368.83 KB / Downloads: 410)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br /><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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<img src="https://forum.amateurfunk-ulm.de/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=99" target="_blank" title="">IMG_20230527_164222_HDR_2.jpg</a> (Größe: 341.03 KB / Downloads: 425)
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			<content:encoded><![CDATA[Heute habe ich mich mal wieder an meine Batteriebox gesetzt. Mit den 18 3.1 Ah Zellen habe ich in dieser Box eine Gesamtkapazität von 18.6Ah oder 206 Wh bei einer Nennspannung von 3.7V pro Zelle. Damit sollte mein typischer Knoten (Routerboard + 1x Link + Server) etwa 20h aushalten.<br />
<br />
Zum Laden habe ich einen einfachen Buck-Converter genommen den ich hier noch herumliegen hatte. Der Buck-Converter ist auf eine Lade-Endspannung (aktuell 12.6V) und maximalen Ladestrom (aktuell 2.5A) eingestellt. Damit lässt sich der Akku mit einer Spannung von 13.6 V - 30 V laden. Dazu eignen sich alte Laptopnetzteile oder auch eine vollgeladene Blei- oder LiFePo-Batterie. Per Schalter lässt sich zwischen Laden und Entladen umschalten, um eine Fehlkonfiguration zu vermeiden. Als Tiefentladeschutz wurde eine Spannungsabschaltung mit Relais eingebaut. Das ganze ist mit einer Thermosicherung mit 5A abgesichert.<br />
<br />
Was noch fehlt sind die Powerpoles, Beschriftungen und besseres Kabelmanagement. Weiterhin muss der Schalter noch in ein Modell mit An-Aus-An Positionen getauscht werden, da sonst immer Strom fließt (Unterspannungsabschaltung und LED am Buck-Converter). Ansonsten bietet die Box auch Platz für einen Mikrotik hAP ac lite und einen Single-board computer (Odroid XU4 in meinem Fall).<br /><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ubiquity Flex Mini nicht VLAN fähig]]></title>
			<link>https://forum.amateurfunk-ulm.de/thread-43.html</link>
			<pubDate>Wed, 10 May 2023 08:26:39 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.amateurfunk-ulm.de/member.php?action=profile&uid=18">DC3AX</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.amateurfunk-ulm.de/thread-43.html</guid>
			<description><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
da ich ein Ubiquity Fanboy bin und im Grunde auch Systeme aus einer Hand mag, war es zunächst naheliegend den kleinen Ubiquity Flex-Mini als Switch für die Link to Link Verbindung einzusetzen. <br />
Eine Recherche im Forum bei UI ergab aber nun, dass der Flex-Mini insgesamt einem VLAN zugeordnet werden kann, aber kein per Port Tagging unterstützt. <br />
<br />
Eine empfohlene Alternative ist der UsIP Flex, der sowohl das Tagging unterstützt als auch Outdoor geeignet ist. Leider benötigt der Flex 5W, der Flex-Mini benötigte nur 2.5W. Andererseits stellt der Flex auch an allen Ports POE+ zur Verfügung, was die Verkabelung erleichtern würde, aber wieder 48V Technik ist.<br />
<br />
73 de DC3AX]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
da ich ein Ubiquity Fanboy bin und im Grunde auch Systeme aus einer Hand mag, war es zunächst naheliegend den kleinen Ubiquity Flex-Mini als Switch für die Link to Link Verbindung einzusetzen. <br />
Eine Recherche im Forum bei UI ergab aber nun, dass der Flex-Mini insgesamt einem VLAN zugeordnet werden kann, aber kein per Port Tagging unterstützt. <br />
<br />
Eine empfohlene Alternative ist der UsIP Flex, der sowohl das Tagging unterstützt als auch Outdoor geeignet ist. Leider benötigt der Flex 5W, der Flex-Mini benötigte nur 2.5W. Andererseits stellt der Flex auch an allen Ports POE+ zur Verfügung, was die Verkabelung erleichtern würde, aber wieder 48V Technik ist.<br />
<br />
73 de DC3AX]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Energieeffiziente x86_64 Hardware für AREDN Dienste]]></title>
			<link>https://forum.amateurfunk-ulm.de/thread-36.html</link>
			<pubDate>Tue, 11 Apr 2023 18:37:15 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.amateurfunk-ulm.de/member.php?action=profile&uid=17">DK2FK</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.amateurfunk-ulm.de/thread-36.html</guid>
			<description><![CDATA[Um Dienste im AREDN/Hamnet anzubieten wird allgemein empfohlen statt ARM hardware (Raspberry PI, Odroid, etc.) auf x86_64 zu setzen, da man sich damit einige Probleme spart. Diese sind:  <br />
<ul class="mycode_list"><li>Kein BIOS: man braucht dedizierte Images für das jeweilige Board <br />
</li>
<li>Keine/kaum Linux Mainline Kernel Unterstützung: Kernel müssen jeweils spezifisch für das Board kompiliert werden - und sind häufig entsprechend alt <br />
</li>
<li>Software Support: Einige Programme oder Funktionen sind nicht verfügbar oder müssen jeweils kompliiert werden <br />
</li>
</ul>
<br />
Weiterhin ist  die ARM-Welt auch etwas zersplittert: viele Geräte basieren noch auf der armv7 Architektur, die nur 32 bit unterstützt. Seit einiger Zeit gibt es dann auch arm64, was z.T. jetzt besser unterstützt wird, aber auch noch o.g. Probleme aufweist.  <br />
<br />
Um jetzt geschickt Dienste anbieten und auch auf weiteren Knoten installieren zu können empfielt es sich, Docker oder Podman zu nutzen. Der Vorteil ist, dass die Container unabhängig voneinander sind und damit unabhängig von den installierten Bibliotheken auf dem Host-Betriebssystem. Damit lassen sich Dienste nach Bedarf/Komponentenweise installieren statt fest im Image eingebacken zu sein - wie es etwa der <a href="https://github.com/dslotter/HamPi" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">HamPi</a> macht. Weiterhin lassen sich diese Container auch recht problemlos auf anderen Betriebssystemen installieren, solange Docker oder Podman installiert ist. Die einzige Bedingung ist, dass der Container für die entsprechende Architektur verfügbar ist. Um das auch offline zu unterstützen kann lokal eine Registry installiert werden. Da allerdings hier die Container Architektur-spezifisch sind, muss für jede Architectur - sofern verfügbar - ein eigenes Image heruntergeladen und vorgehalten werden.  <br />
<br />
Meine bisherigen Recherchen für x86_64 Geräte haben folgende Möglichkeiten ergeben:  <br />
<ul class="mycode_list"><li>Alter Laptop/Chromebook mit Intel Prozessor<br />
</li>
<li>x86_64 Single-board Computer (SBCs)<br />
</li>
<li>Thin clients: SFF/uSFF PCs <br />
</li>
<li>Mini PCs<br />
</li>
</ul>
<br />
Dazu mehr im folgenden:<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter Laptop/Chromebook</span><br />
<br />
Alte Laptops bieten den Vorteil, dass sie von sich aus schon relativ gut auf Energiesparen getrimmt sind und alles mitbringen, was man unterwegs brauchen kann: <ul class="mycode_list"><li>Akku (sofern funktionsfähig) als integrierte USV<br />
</li>
<li>Tastatur + Bildschirm für eventuelle Konfigurationsänderungen<br />
</li>
<li>Ausreichend Arbeitsspeicher  und CPU-Leistung für verschiedeneste Dienste<br />
</li>
<li>Gutes Energiemanagement<br />
</li>
</ul>
Allerdings erkauft man sich damit auch einige Nachteile:<ul class="mycode_list"><li>Größer/schwerer als vergleichbare SBCs<br />
</li>
</ul>
<ul class="mycode_list"><li>Sollte je nach Anwendungsfall (Server/Client) umkonfiguriert werden (i.e. Desktop-Umgebung an/abschalten um genügend Arbeitsspeicher zu haben)<br />
</li>
</ul>
Generell sollte bei Laptops darauf geachtet werden, dass sie einen neueren Prozessor haben (Intel: ab 6./7. Gen, AMD: ?). Am sparsamsten sind Intel Atom, Celeron, oder i3 Prozessoren, allderings sind auch moderne i5 oder i7 unter niedriger Last relativ sparsam.<br />
<br />
Die Stromversorgung kann meist mit einem einfachen 19V Adapter bewerkstelligt werden. Allerdings ist das ein weiterer Adapter den man irgendwo unterbringen muss. Achtung: manche Laptops erfordern für die Stromversorgung auch Orginaladapter vom Hersteller (z.B. Dell). Modernere Laptops können auch per USB-C PD (power delivery) versorgt werden, was im mobilen Bereich auch eine interessante Option sein kann.<br />
<br />
Ein Sonderfall sind Chromebooks. Diese haben einen extrem niedrigen Energieverbrauch, sind aber ziemlich zugenagelt, da Google kein Interesse daran hat, dass diese ohne Web-Zugriff auf Google-Dienste betrieben werden. Hierzu gibt es verschiedene Anleitungen online, die ich aber mangels Chromebook nicht bewerten kann. <br />
<br />
!! Generell ist hier darauf zu achten, dass ein x86_64 Prozessor und kein ARM verbaut ist.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">x86_64 Single-board Computer (SBC)</span><br />
<br />
Ein entsprechendes Board zu finden ist leider aktuell nicht so leicht. Trotzdem habe ich zwei interessante Projekte gefunden:<br />
- <a href="https://www.lattepanda.com/lattepanda-3-delta" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">LattePanda 3 Delta</a><br />
- <a href="https://www.zimaboard.com/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Zimaboard</a> <br />
<br />
Generell ist bei diesen Boards häufig das Problem, ausreichend Speicher/Festplattenplatz anzubinden. Mit Glück ist neben USB ports ein SATA, mSATA oder NVMe/PCIe Steckplatz vorhanden. Damit schließt sich häufig Redundanz aus, allerdings sind moderne SSDs - auch durch die großen Größen - relativ ausfallsicher, und mittlerweile auch erschwinglich. <br />
<br />
Bleibt das Problem der Montage: Diese SBCs sind generell nakte PCBs und folgen keinem Größenstandard. Entsprechend gibt es keine Standardgehäuse und man muss sich selbst Gedanken machen, wie man die Komponenten unterbringt.<br />
<br />
Ansonsten sind diese SBCs vergleichbar mit Laptops. Sie haben vergleichbare CPU-Leistung, Arbeitsspeicher und Schnittstellen, und Stromverbrauch. Die Versorgungsspannung ist üblicherweise 12V oder 19V und sollte ohne proprietäre Netzteile auskommen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Thinclients/(u)SFF PCs</span><br />
<br />
Thin clients sind häufig günstig über Gebrauchtwarenbörsen aus alten Bürobeständen zu erstehen. Diese sind von Leistungsfähigkeit und Leistungsaufnahme mit Laptops vergleichbar. Mit einem Celeron/i3, ausreichend RAM und einem aufrüstbaren Massenspeicher sind diese eine attraktive Lösung für mobile und Serveranwendungen, allerdings ist hier wie bei Laptops die Stromversorgung jeweils zu prüfen.<br />
<br />
Bei der Auswahl sollte weiterhin auf einen sparsame Prozessor zu achten, da diese je nach Ausstattung auch recht leistungshungrig werden können.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Mini-PCs</span><br />
<br />
Mini PCs wie Intel NUC oder ZBOXen sind aus mehreren Aspekten interessant:<br />
- Modelle mit mehreren Netzwerkschnittstellen verfügbar<br />
- Hohe Leistungsfähigkeit wenn gewünscht<br />
- Passiv gekühlte Varianten verfügbar<br />
- z.T. mehr Platz für Festplatten/SSDs (i.e. PCIe/NVMe + 2.5" SATA)<br />
- Neue Hardware verfügbar<br />
Nachteile sind der oft hohe Preis (je nach Ausstattung &gt;1000€).<br />
<br />
Die Leistungsaufnahme skaliert offenbar recht gut mit den verbauten Komponenten. Entsprechend ist hier - wie sonst auch - das beste Preis-Leistungsverhältnis für die geplante Nutzung zu finden. <br />
<br />
Etwas außerhalb der Mini-PC Ecke sind weiterhin Mini-ITX-basierte Systeme anzusiedeln. Diese sind generell nicht so kompakt, nutzen aber Standard-Komponenten und sind damit wartungsfreundlicher und einfacher reparier/- und upgradebar. Mini-ITX boards sind in allen Leistungsklassen verfügbar. Gehäuse gibt es mit der gewünschten Anzahl 2.5" Einschübe, zum Teil sogar passiv gekühlt. Für die Stromversorgung gibt es 12V Auto-Netzteile, die auch robust gegenüber Über- und Unterspannung sind - und damit attraktiv für die mobile Nutzung. Der größte Nachteil ist allerdings die oft weniger kompakte Bauweise.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zusammenfassung</span><br />
<br />
Generell gibt es eine ganze Reihe interessanter Alternativen. Die Auswahl hängt natürlich auch von der geplanten Verwendung ab. Wo und wie sollen die Knoten betrieben werden? Muss der Knoten tragbar sein? Wie lange soll/muss der Knoten online sein? Welche Möglichkeit zur Stromversorgung besteht? <br />
<br />
Die dem Ganzen zugrunde liegende Frage ist: Welche Dienste wir anbieten? Wie gehen wir mit Knoten/Link-Ausfällen um? Welcher Dienst hilft wem, wann, und wo?  ..und zu guter letzt: was ist das Budget? Das sollte in einem separaten Thread diskutiert werden.<br />
<br />
Aktuell befinde ich mich noch in der Lern-/Experimentierphase, möchte aber wenn möglich etwas zukunftsfähiges bauen, daher der Fokus auf x86_64. Allerdings kann ich die Leistungsanforderungen noch nicht genauer abschätzen. Entsprechend bin ich hin- und hergerissen zwischen etwas Billigem, was dann eventuell langfristig nicht sinnvoll ist - oder zu viel Geld ausgeben, was dann am Ende doch überdimensioniert ist.<br />
<br />
Was meint ihr? Habt ihr noch alte Hardware rumliegen, die ihr für AREDN herrichten wollt? Gibt es noch andere Optionen, die ich hier übesehen habe?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Um Dienste im AREDN/Hamnet anzubieten wird allgemein empfohlen statt ARM hardware (Raspberry PI, Odroid, etc.) auf x86_64 zu setzen, da man sich damit einige Probleme spart. Diese sind:  <br />
<ul class="mycode_list"><li>Kein BIOS: man braucht dedizierte Images für das jeweilige Board <br />
</li>
<li>Keine/kaum Linux Mainline Kernel Unterstützung: Kernel müssen jeweils spezifisch für das Board kompiliert werden - und sind häufig entsprechend alt <br />
</li>
<li>Software Support: Einige Programme oder Funktionen sind nicht verfügbar oder müssen jeweils kompliiert werden <br />
</li>
</ul>
<br />
Weiterhin ist  die ARM-Welt auch etwas zersplittert: viele Geräte basieren noch auf der armv7 Architektur, die nur 32 bit unterstützt. Seit einiger Zeit gibt es dann auch arm64, was z.T. jetzt besser unterstützt wird, aber auch noch o.g. Probleme aufweist.  <br />
<br />
Um jetzt geschickt Dienste anbieten und auch auf weiteren Knoten installieren zu können empfielt es sich, Docker oder Podman zu nutzen. Der Vorteil ist, dass die Container unabhängig voneinander sind und damit unabhängig von den installierten Bibliotheken auf dem Host-Betriebssystem. Damit lassen sich Dienste nach Bedarf/Komponentenweise installieren statt fest im Image eingebacken zu sein - wie es etwa der <a href="https://github.com/dslotter/HamPi" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">HamPi</a> macht. Weiterhin lassen sich diese Container auch recht problemlos auf anderen Betriebssystemen installieren, solange Docker oder Podman installiert ist. Die einzige Bedingung ist, dass der Container für die entsprechende Architektur verfügbar ist. Um das auch offline zu unterstützen kann lokal eine Registry installiert werden. Da allerdings hier die Container Architektur-spezifisch sind, muss für jede Architectur - sofern verfügbar - ein eigenes Image heruntergeladen und vorgehalten werden.  <br />
<br />
Meine bisherigen Recherchen für x86_64 Geräte haben folgende Möglichkeiten ergeben:  <br />
<ul class="mycode_list"><li>Alter Laptop/Chromebook mit Intel Prozessor<br />
</li>
<li>x86_64 Single-board Computer (SBCs)<br />
</li>
<li>Thin clients: SFF/uSFF PCs <br />
</li>
<li>Mini PCs<br />
</li>
</ul>
<br />
Dazu mehr im folgenden:<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alter Laptop/Chromebook</span><br />
<br />
Alte Laptops bieten den Vorteil, dass sie von sich aus schon relativ gut auf Energiesparen getrimmt sind und alles mitbringen, was man unterwegs brauchen kann: <ul class="mycode_list"><li>Akku (sofern funktionsfähig) als integrierte USV<br />
</li>
<li>Tastatur + Bildschirm für eventuelle Konfigurationsänderungen<br />
</li>
<li>Ausreichend Arbeitsspeicher  und CPU-Leistung für verschiedeneste Dienste<br />
</li>
<li>Gutes Energiemanagement<br />
</li>
</ul>
Allerdings erkauft man sich damit auch einige Nachteile:<ul class="mycode_list"><li>Größer/schwerer als vergleichbare SBCs<br />
</li>
</ul>
<ul class="mycode_list"><li>Sollte je nach Anwendungsfall (Server/Client) umkonfiguriert werden (i.e. Desktop-Umgebung an/abschalten um genügend Arbeitsspeicher zu haben)<br />
</li>
</ul>
Generell sollte bei Laptops darauf geachtet werden, dass sie einen neueren Prozessor haben (Intel: ab 6./7. Gen, AMD: ?). Am sparsamsten sind Intel Atom, Celeron, oder i3 Prozessoren, allderings sind auch moderne i5 oder i7 unter niedriger Last relativ sparsam.<br />
<br />
Die Stromversorgung kann meist mit einem einfachen 19V Adapter bewerkstelligt werden. Allerdings ist das ein weiterer Adapter den man irgendwo unterbringen muss. Achtung: manche Laptops erfordern für die Stromversorgung auch Orginaladapter vom Hersteller (z.B. Dell). Modernere Laptops können auch per USB-C PD (power delivery) versorgt werden, was im mobilen Bereich auch eine interessante Option sein kann.<br />
<br />
Ein Sonderfall sind Chromebooks. Diese haben einen extrem niedrigen Energieverbrauch, sind aber ziemlich zugenagelt, da Google kein Interesse daran hat, dass diese ohne Web-Zugriff auf Google-Dienste betrieben werden. Hierzu gibt es verschiedene Anleitungen online, die ich aber mangels Chromebook nicht bewerten kann. <br />
<br />
!! Generell ist hier darauf zu achten, dass ein x86_64 Prozessor und kein ARM verbaut ist.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">x86_64 Single-board Computer (SBC)</span><br />
<br />
Ein entsprechendes Board zu finden ist leider aktuell nicht so leicht. Trotzdem habe ich zwei interessante Projekte gefunden:<br />
- <a href="https://www.lattepanda.com/lattepanda-3-delta" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">LattePanda 3 Delta</a><br />
- <a href="https://www.zimaboard.com/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Zimaboard</a> <br />
<br />
Generell ist bei diesen Boards häufig das Problem, ausreichend Speicher/Festplattenplatz anzubinden. Mit Glück ist neben USB ports ein SATA, mSATA oder NVMe/PCIe Steckplatz vorhanden. Damit schließt sich häufig Redundanz aus, allerdings sind moderne SSDs - auch durch die großen Größen - relativ ausfallsicher, und mittlerweile auch erschwinglich. <br />
<br />
Bleibt das Problem der Montage: Diese SBCs sind generell nakte PCBs und folgen keinem Größenstandard. Entsprechend gibt es keine Standardgehäuse und man muss sich selbst Gedanken machen, wie man die Komponenten unterbringt.<br />
<br />
Ansonsten sind diese SBCs vergleichbar mit Laptops. Sie haben vergleichbare CPU-Leistung, Arbeitsspeicher und Schnittstellen, und Stromverbrauch. Die Versorgungsspannung ist üblicherweise 12V oder 19V und sollte ohne proprietäre Netzteile auskommen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Thinclients/(u)SFF PCs</span><br />
<br />
Thin clients sind häufig günstig über Gebrauchtwarenbörsen aus alten Bürobeständen zu erstehen. Diese sind von Leistungsfähigkeit und Leistungsaufnahme mit Laptops vergleichbar. Mit einem Celeron/i3, ausreichend RAM und einem aufrüstbaren Massenspeicher sind diese eine attraktive Lösung für mobile und Serveranwendungen, allerdings ist hier wie bei Laptops die Stromversorgung jeweils zu prüfen.<br />
<br />
Bei der Auswahl sollte weiterhin auf einen sparsame Prozessor zu achten, da diese je nach Ausstattung auch recht leistungshungrig werden können.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Mini-PCs</span><br />
<br />
Mini PCs wie Intel NUC oder ZBOXen sind aus mehreren Aspekten interessant:<br />
- Modelle mit mehreren Netzwerkschnittstellen verfügbar<br />
- Hohe Leistungsfähigkeit wenn gewünscht<br />
- Passiv gekühlte Varianten verfügbar<br />
- z.T. mehr Platz für Festplatten/SSDs (i.e. PCIe/NVMe + 2.5" SATA)<br />
- Neue Hardware verfügbar<br />
Nachteile sind der oft hohe Preis (je nach Ausstattung &gt;1000€).<br />
<br />
Die Leistungsaufnahme skaliert offenbar recht gut mit den verbauten Komponenten. Entsprechend ist hier - wie sonst auch - das beste Preis-Leistungsverhältnis für die geplante Nutzung zu finden. <br />
<br />
Etwas außerhalb der Mini-PC Ecke sind weiterhin Mini-ITX-basierte Systeme anzusiedeln. Diese sind generell nicht so kompakt, nutzen aber Standard-Komponenten und sind damit wartungsfreundlicher und einfacher reparier/- und upgradebar. Mini-ITX boards sind in allen Leistungsklassen verfügbar. Gehäuse gibt es mit der gewünschten Anzahl 2.5" Einschübe, zum Teil sogar passiv gekühlt. Für die Stromversorgung gibt es 12V Auto-Netzteile, die auch robust gegenüber Über- und Unterspannung sind - und damit attraktiv für die mobile Nutzung. Der größte Nachteil ist allerdings die oft weniger kompakte Bauweise.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zusammenfassung</span><br />
<br />
Generell gibt es eine ganze Reihe interessanter Alternativen. Die Auswahl hängt natürlich auch von der geplanten Verwendung ab. Wo und wie sollen die Knoten betrieben werden? Muss der Knoten tragbar sein? Wie lange soll/muss der Knoten online sein? Welche Möglichkeit zur Stromversorgung besteht? <br />
<br />
Die dem Ganzen zugrunde liegende Frage ist: Welche Dienste wir anbieten? Wie gehen wir mit Knoten/Link-Ausfällen um? Welcher Dienst hilft wem, wann, und wo?  ..und zu guter letzt: was ist das Budget? Das sollte in einem separaten Thread diskutiert werden.<br />
<br />
Aktuell befinde ich mich noch in der Lern-/Experimentierphase, möchte aber wenn möglich etwas zukunftsfähiges bauen, daher der Fokus auf x86_64. Allerdings kann ich die Leistungsanforderungen noch nicht genauer abschätzen. Entsprechend bin ich hin- und hergerissen zwischen etwas Billigem, was dann eventuell langfristig nicht sinnvoll ist - oder zu viel Geld ausgeben, was dann am Ende doch überdimensioniert ist.<br />
<br />
Was meint ihr? Habt ihr noch alte Hardware rumliegen, die ihr für AREDN herrichten wollt? Gibt es noch andere Optionen, die ich hier übesehen habe?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[AREDN-in-a-box]]></title>
			<link>https://forum.amateurfunk-ulm.de/thread-35.html</link>
			<pubDate>Mon, 10 Apr 2023 09:42:27 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.amateurfunk-ulm.de/member.php?action=profile&uid=17">DK2FK</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.amateurfunk-ulm.de/thread-35.html</guid>
			<description><![CDATA[Gestern habe ich mich - um das Kabelgewirr etwas zu reduzieren - darangemacht die verschiedenen Komponenten in eine Box einzubauen. Das sieht dann so aus: <!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://forum.amateurfunk-ulm.de/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=56" target="_blank" title="">AREDN-no-box.jpg</a> (Größe: 131.09 KB / Downloads: 403)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> <!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://forum.amateurfunk-ulm.de/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=57" target="_blank" title="">AREDN-in-box.jpg</a> (Größe: 239.82 KB / Downloads: 385)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Leider musste ich dann feststellen, dass der Akku den Geist aufgegeben hat. Bin mir noch nicht ganz schlüssig ob es jetzt Blei oder LiFePo4 (für die gleiche Kapazität aber 5-fachen Preis) werden soll.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Gestern habe ich mich - um das Kabelgewirr etwas zu reduzieren - darangemacht die verschiedenen Komponenten in eine Box einzubauen. Das sieht dann so aus: <!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=56" target="_blank" title="">AREDN-no-box.jpg</a> (Größe: 131.09 KB / Downloads: 403)
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Leider musste ich dann feststellen, dass der Akku den Geist aufgegeben hat. Bin mir noch nicht ganz schlüssig ob es jetzt Blei oder LiFePo4 (für die gleiche Kapazität aber 5-fachen Preis) werden soll.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Frust mit Nanostations M5 und SW 3.22.12.0]]></title>
			<link>https://forum.amateurfunk-ulm.de/thread-10.html</link>
			<pubDate>Sun, 12 Mar 2023 19:03:24 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.amateurfunk-ulm.de/member.php?action=profile&uid=8">DM4AB</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.amateurfunk-ulm.de/thread-10.html</guid>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen.<br />
<br />
ich habe jetzt über eine Woche damit zugebracht herauszufinden, warum ich so doof bin, dass bei mir die gekauften Nanostations alles machen außer mit AREDN stabil ein Mesh-Netzwerk aufzubauen. Es scheint nicht Fehler 404 bei mir zu sein, sondern ein Problem der aktuellen AREDN Software. Ich habe dazu ein Ticket erstellt aber noch keine Reaktion von der Entwickler-Community erhalten.<br />
<br />
Mit SW 3.16.2.0 funktionieren meine NS5-MW nicht.<br />
Mit SW 3.18.9.0 hatte ich gestern Abend den ersten Durchbruch!<br />
<img src="https://forum.amateurfunk-ulm.de/images/smilies/wink.png" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" /> Endlich Funktioniert meine Hardware!<br />
<br />
73 de Andreas.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen.<br />
<br />
ich habe jetzt über eine Woche damit zugebracht herauszufinden, warum ich so doof bin, dass bei mir die gekauften Nanostations alles machen außer mit AREDN stabil ein Mesh-Netzwerk aufzubauen. Es scheint nicht Fehler 404 bei mir zu sein, sondern ein Problem der aktuellen AREDN Software. Ich habe dazu ein Ticket erstellt aber noch keine Reaktion von der Entwickler-Community erhalten.<br />
<br />
Mit SW 3.16.2.0 funktionieren meine NS5-MW nicht.<br />
Mit SW 3.18.9.0 hatte ich gestern Abend den ersten Durchbruch!<br />
<img src="https://forum.amateurfunk-ulm.de/images/smilies/wink.png" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" /> Endlich Funktioniert meine Hardware!<br />
<br />
73 de Andreas.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Mikrotik Router Boards haben einen "license key"!]]></title>
			<link>https://forum.amateurfunk-ulm.de/thread-6.html</link>
			<pubDate>Sun, 12 Mar 2023 17:48:51 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.amateurfunk-ulm.de/member.php?action=profile&uid=8">DM4AB</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.amateurfunk-ulm.de/thread-6.html</guid>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen.<br />
<br />
Ich wollte gerade auf dem <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">hAP ac lite</span> (RB952UI) mal wieder die Original-Software von Microtik aufspielen und war auf der Suche nach einer Anleitung dazu. Bei AREDN konnte ich auf die schnelle nichts finden und habe deshalb bei openWRT nachgesehen. Erstaunt musste ich feststellen, dass man einen <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">license key</span> auf den Geräten hat, der durch ein SW-Update wohl eigentlich nicht zerschossen wird, den man aber sicherheitshalber wohl besser speichern sollte.  <br />
<br />
<img src="https://forum.amateurfunk-ulm.de/images/smilies/exclamation.png" alt="Exclamation" title="Exclamation" class="smilie smilie_15" /> Eine Anleitung zum Speichern ist hier: <a href="https://openwrt.org/toh/mikrotik/common" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://openwrt.org/toh/mikrotik/common</a>.<br />
<br />
Mit dem Re-Install bin ich noch nicht fertig, erwarte damit aber keine weiteren Probleme. <br />
Sollte es die geben. werde ich diesen Eintrag aktualisieren.<br />
<br />
73 de Andreas.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen.<br />
<br />
Ich wollte gerade auf dem <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">hAP ac lite</span> (RB952UI) mal wieder die Original-Software von Microtik aufspielen und war auf der Suche nach einer Anleitung dazu. Bei AREDN konnte ich auf die schnelle nichts finden und habe deshalb bei openWRT nachgesehen. Erstaunt musste ich feststellen, dass man einen <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">license key</span> auf den Geräten hat, der durch ein SW-Update wohl eigentlich nicht zerschossen wird, den man aber sicherheitshalber wohl besser speichern sollte.  <br />
<br />
<img src="https://forum.amateurfunk-ulm.de/images/smilies/exclamation.png" alt="Exclamation" title="Exclamation" class="smilie smilie_15" /> Eine Anleitung zum Speichern ist hier: <a href="https://openwrt.org/toh/mikrotik/common" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://openwrt.org/toh/mikrotik/common</a>.<br />
<br />
Mit dem Re-Install bin ich noch nicht fertig, erwarte damit aber keine weiteren Probleme. <br />
Sollte es die geben. werde ich diesen Eintrag aktualisieren.<br />
<br />
73 de Andreas.]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
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